teilweise englische Texte ...

Brian O’Connor – Come West Along the Road


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Rambles
Eine fließende Gestaltung von Anfang bis Ende.

Brian O’Connor – Come West Along the Road"Come West Along the Road" von Brian O'Connor mit etwas fantastischem irischem Flöte-Spielen. Er hält den Rhythmus lebhaft und schnell. Sich von Whistle bis Flöte zu Low Whistles beweget, hält die fuss am Klopfen. Das zeigt eine vibrierende Seite von O'Connor dass, begleitet durch Ch ris Jones auf Gitarre, lässt die Luft singen. Ich denke wirklich, dass sie eine gute Sache haben. Und es gibt einige Akzente von Michael Witzel auf Trommeln, der auch mit Chris de Burg spielt, Johannes Eichenauer auf Tastatur und Frieder Gottwald auf Bass. Roman Klocker der weithin beknnte Jazz-Gitarrenspieler spielt auch mit. Mit einem fiebrigen Tempo für einige tracks rollt O' Connor um zwischen traditionellen Melodien ohne zu Zögern. Er stellt einen frischen neuen vielen vor. Das ist sein einziges Solo-Album, aber O' Connor spielt auch mit Geraldine MacGowan, war auch ein Mitglied des Bandes Oisín und war ein Gast-Musiker auf zwei Midnight Court und Bachelors Walk CD's u.a.

Ich konnte nichts falsch finden oder vermissen. Es ist eine breite Anordnung von Melodien, eine fließende Schaffung, Gestaltung, von Anfang bis Ende und kein langweiliger Moment oder unangenehmes Zeichen. Einige der eingeschlossenen Melodien waren,"The Iron Man," "Did You Wash Your Fathers Shirt," "The Derry Hornpipe " und ich war wirklich begeistert mit dem funky, tief schlagen tone von "The Blackbird." Mit diesen CD kann nichts schiefgehen.
CD Kaufen …


Folk Michel 01/97
A milestone in Irish instrumental music on flute and whistle.

Bei Brian O'Connor: "Come West Along The Road" haben wir es ganz sicher auch nicht mit einem Hardliner zu tun. Der virtuose Flötist aus Dublin scheute sich nicht, für dieses Album mit eigentlich traditionellen Titeln Freunde aus Deutschland und den USA mit Gitarren, Bässen, allerlei Schlagwerk und selbst Keyboards um sich zu scharen und letztere gar selbst zu bedienen. Und die keyboardshassende Rezensentin bricht in Jubel aus - im Ernst! Die Stücke wurden abwechslungsreich arrangiert, von allen Beteiligten mit dem jeweils wünschens- werten, aber nie übertriebenen Drive gespielt und von den Tonmenschen bestens in Szene gesetzt. Und zur Belustigung der Hörerschaft ließ man sich auch einige besondere überraschungen einfallen. Wer Geraldine MacGowan's derzeitige "Begleitmusiker" mal ohne die große Stimme hören möchte, wird mit diesen 11 Sets/48:53 min hervorragend bedient. Und alle anderen auch.

Michael Flatley
It really has become one of my favourite discs.

.."This is just a quick note to say thank you ever so much for your CD "Come West Along The Road" It really has become one of my favourite discs. "...
…" As soon you record the next one let me know as I'd really hate to miss it"… 





Magnetic Music Records
Virtuoso melody player on flutes and whistles.

Brian has been one of the most important artists in our company for almost 20 years now. First he toured with the legendary band Oisin. Since the start of Geraldine MacGowan's solo career, he has been at her side, and can be heard on all five of her albums. Brian is equally at home providing sensitive keyboard accompaniment or virtuoso melody playing on flutes and whistles. His solo album "Come West along the Road" shows him to be one of the great Irish whistle and flute players. His breakneck, staccato style, his expressive over blowing, dropping overtones into a tune like spots of colour, and his great talent for improvisation are Brian's trademarks. He was a guest musician on the last two Bachelors Walk albums and collaborated with Midnight Court on the soundtrack for the modern ballet "Irish Soul"



Geraldine MacGowan - Through the Years (2007)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Folker

Brian O’Connor – Through the YearsGeraldine MacGowan ist über die Jahre zu einer der „Grandes Dames“ der irischen Musik avanciert. Seit ihren Alben mit der Band Oisín bis zum Starstatus heute ging sie einen langen Weg. Nach ihrer Zeit in Hannover, wo sie einen irischen Pub betrieb, lebt sie heute wieder in Irland, allerdings nicht in Dublin, wo ich sie kennen lernte, sondern in Doolin, Co. Clare, Anlaufort für viele paneuropäische Irish-Folk-Jünger. Geraldine hat allzeit ihre persönliche Umgebung motiviert und begeistert und viele deutsch-irische Freundschaften gestiftet. So erscheint das vorliegende Album als Reminiszenz über die geleistete Arbeit und als Dokument ihres aktuellen Platzes in der Szene.

Dazu tragen sowohl ihre derzeitige Band (Shay McGowan: Gitarre; Brian O’Connor: Flute; Eamonn de Barra: Piano) bei als auch diverse alte Weggefährten: Akkordeonistin Anne Conroy ebenso wie Mick O’Brien an den Uilleann Pipes, auch der verstorbene Gitarrist Chris Jones ist zu hören. Geraldine konzentriert sich auf ihre großen Hits - von „Jeannie C“ bis „Johnny Miner“ sind alle dabei, wurden jedoch neu arrangiert und soundmäßig neu aufbereitet.

Geraldines Gesang trifft dabei alle Nuancen eindrucksvoll. Stimmlich gereift befindet sie sich auf dem Zenit ihrer Gesangskunst. So schön wie auf dieser Platte habe ich sie noch nie singen hören! Große Empfehlung, vor allem für Leute, die bisher noch keine MacGowan-Platte besitzen.



Geraldine MacGowan - Somewhere Along the Road (2004)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Folker

Brian O’Connor – Somewhere Along the RoadAllein schon für die beiden atemberaubenden und selbstkomponierten Reels von Track 3 lohnt sich dieses erste Album der Band mit und um die irische Sängerin Geraldine MacGowan: Hier flötet der Komponist Brian O'Connor, Ex-Oisín-Mitglied und Sohn des berühmten Flötisten Dessie O'Connor. Dieses Feuerwerk an Verzierungsreichtum und stilistischer Eigenwilligkeit mündet in die traditionelle Ballade "Go From My Window", bei der MacGowans Stimme so samtig glänzt, wie das Fell einer schwarzen Katze, deren Schnurrhaare langsam grau werden. Geschmackvolle Akkorde zupft dazu der momentan wohl beliebteste Sligo-Gitarrist Shane McGowan, während Piano und Bodhran vom nebenbei auch noch hervorragend flötenden Dubliner Jungblut Eamonn de Barra stammen, Gewinner des "Young Musician of the Year Award 2002".

Zeit und Gelassenheit prägen die Eleganz dieses Sternchen-Albums, auf dem sich MacGowan wie schon auf ihren vorigen drei Soloalben nicht nur vor traditionellem Liedgut verbeugt, sondern auch vor zeitgenössischen Songwritern. Höhepunkt in dieser Hinsicht ist ihre sonnige Interpretation von Kieran Halpins Song "Back Smiling Again"



Geraldine MacGowan - Timeless (1999)

Hot Press - Jackie Hayden

Brian O’Connor – TimelessGeraldine MacGowan nahm eine Auszeit und - anstatt ein gutes Pint zu zapfen, MacGowan's in Hannover war 1998 "Irish Pub of the Year" - ging sie ins Studio, um ihr drittes Soloalbum aufzunehmen. Ihre klare, lebendige Stimme haucht neues Leben in alte klassische Balladen ein, u.a. ein prächtiger Mix vom "Demon Lover" mit dem "House Carpenter". Geraldine hat außerdem ein Faible für die Liedermacher Sandy Denny ("Listen", "One Way Donkey Ride") und Kieran Halpin ("Don't Come Looking", "Miror Town"). Zwei Instrumentalsets stellen die Talente ihrer Begleitband heraus, Flötist Brian O'Connor und Gitarrist Chris Jones. Außerdem auf der Gästeliste: Steve Baker (Mundharmonika) Annie Grace (Gesang). Die Arrangements mögen ein wenig zu zahm geraten sein. Aber das ist wohl beabsichtigt: Zeitlos, aber niemals am falschen Ort!



Geraldine MacGowan - Till the Morning Comes (1996)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Nominated as one of the 10 best folk albums of 1996.

Rock’n’Reel

Brian O’Connor – Till the Morning ComesThe golden voice of Dublin. This, her second solo album, sees her balancing the tradition with more contemporary material. Her honeyed vocals shine with some stellar accompaniment from Mike McGoldrick & Brian O'Connor. ”The good news is that on “…till the morning comes” Geraldine MacGowan comes into her own as one of our finest singers. This woman can move mountains. Lend her your ears.”




Geraldine MacGowan - Reconciliation (1994)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.


Hot Press

Brian O’Connor – ReconciliationThe one-time singer in the band Oisin touches you with ballads and folk songs of feeling, traditional consciousness without schmaltz or pathos. With a heart warming voice, she sings poetic traditional and contemporary songs including two compositions by her guitarist and previous Oisin colleague, Chris Jones. Swinging instrumentals in which Brian O’Connor proves his talent on flute and tin whistle, beautifully supplement the softest vocal pieces of Geraldine MacGowan. ”A moving and fine album, oozing with substance and style.”



Oisín - Winds of Change (1987)

Brian O’Connor – Winds of ChangeJohnny Miner / Reels: Summer in Ireland - Mungo Kelly's - Capel Street / Streets of Derry / Jig: Out and About / Inishfree / Reels: Dwyers - Miss Johnson - The chattering Magpie /Rosemary Lane / Jigs: Apples in Winter - Ardaigh Do Mheanma / Dunlavin Green / Slow set: "Galway Bay" - Johnnys Wedding -Galway Bay - Farwell to Milltown Malbay




Oisín - Celtic Dream Compilation (1995)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.



Brian O’Connor – Celtic Dream CompilationA compilation CD, originally produced as 'Winds of Change' and 'The Jeannie C'.  A mixture of songs and tunes, words of songs are included in the booklet.

Track Listing 1. Reels: Summer in Ireland / Mungo Kelly's / Capel Street 2. Streets of Derry 3. Jig: Out and About 4. Inishfree 5. Reels: Dwyers / Miss Johnson / The Chattering Magpie 6. Jigs: Apples in Winter / Ardaigh do Mheanma 7. Dunlavin Green 8. Slow Set: Johnny's Wedding / Galway Bay / Farewell to Miltown Malbay 9. The Peeler and the Goat 10. Reels: Salamanca Sister / High Reel 11. Rosemary Lane 12. Hornpipes: The Echo / Walsh's 13. Faoileán 14. Jigs: The Battering Ram / The Kinnegad Slashers / Leg of the Duck 15. Love and Freedom 16. Reels: Lady Anne's / Jacky Coleman's 17. Ellen Vanin 18. Reels: Hand me Down the Tackle / The Drunken Tinker / Chicago



Bachelors Walk - Rain Check (1996)

Rambles

Brian O’Connor – Rain CheckSometimes a song will burrow in deep on first hearing, carving out little tunnels in the shape of its words and shelves custom fitted to its tune, forcing me to hear that song at least daily until those shelves and hollows are full and my brain loses that hollow ache. I've been known to buy box sets to get one such song. Bachelor's Walk has tricked me into hearing an album full of them on Rain Check.
Like all addictive substances, Rain Check hid its seductive nature until far too late. My first play used it to fill an idle moment, a pleasant musical interlude before work. George Lonergan's vocals were clear and acrobatically limber, especially shared with Peter Cole; Mick Davis's fiddle both carried the spotlight and graciously shared it the many reels and jigs; Tommy Venxion threw in a surprising variety of instruments in just the right places. I actually thought it was an innocently nice album that could be played at will. And then I caught myself humming "Tunnel Tigers" at work and realised I hadn't heard a word my client had said for the last two verses. I knew I was hooked.

All the songs can't possess me at once, so I've been trapped by the album in stages.

At first it was the work chant rhythm and evocative imagery of "Tunnel Tigers," a claustrophobic ode to miners and diggers through London's history. I then promptly grew addicted to "Rites of Passage," a haunting, elusively poetic song of transition. The lyrics snagged me first, and the liquid smoke of the tune, and just when that was starting to wear off, the strange, out-of-place saxophone interlude caught my ear again. Lately it's the brisk country-style ballad of "Billy Gray" with its bright melody and dark story line delivered in vocals pained and aching in sympathy with the song.

Bachelor's Walk might not be so endlessly addictive if they stuck to one style of music, or even two. But as soon as one gets old, there are seven others waiting to clear the palate. There's the bright country of "Billy Gray," the soft traditional folk of "My Cavan Girl," the lonesome ballad of "The Dusty Diamantina," the opening Celtic flavour of "Airdi Cuan." And, never to be forgotten, there are the reels and jigs, mad and fast-paced, dancing between pure tradition and touched-up modern flourish. "Shaskeen Set," coming in to a rather dark pint on the album, is a champagne bubble of music, giving off a merry buzz. The speed that scatters the "Flowers Of Redhill" is a wonder to hear, and hides subtler pleasures of the tune that only come to ear on repeated hearings.

Every time I try to take Rain Check out of the CD player another tune insists on my attention. I can already sense "Tobin's Jigs," a solid collection of traditional tunes, getting ready to flash their new percussion and surprising guitar. The gentle, unobtrusive love story of "The Roseville Fair" has been humming through my mind at odd times, inviting me to give it another listen. It's an enduring addiction, and gets more enjoyable as I surrender. If Rain Check isn't available at your music counter, it can be found at magnetic music.com. If you've got room for a new habit in your life, it's a great choice.

Rock'n'Reel

“Rain Check" their third album is a welcome sight. Featuring ex Oisin fiddler Mick Davis, singer/guitarist George Lonergan from Co. Limerick, Peter Cole from Warwickshire in England and the solitary German member Tommy Venxion, Bachelors Walk are one fine outfit combining instrumental dexterity with a sharp eye for evocative material. "Airdi Cuan" is subject to an ambient treatment both effective and mercifully short of ethereal sonambulance while George Longergan's vocals on "Rites of Passage" and "My Cavan Girl" displays a heartfelt unaffected delivery and Peter Cole's "Rocking Horse Days" is a little gem of observation. "Rain Check" proves Bachelors Walk a tremendously worthwhile discovery."








Bachelors Walk - Live! (2004)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.



Brian O’Connor – Bachelors Walk Live!Bachelors Walk have recently released a new CD recorded live in Germany. The album features a great mix of songs and instrumentals featuring the band line-up of Mick Davis, myself, Tommy Venxion and Peter Cole with guest appearances by flute & whistle virtuoso Brian O'Connor who is featured throughout, and Bachelors' previous singer George Lonergan, with his fine rendition of Hugh McDonald's Diamantina Drover.

There's also a faster version of Paul Brady's wonderful arrangement of The Jolly Soldier, which was firstly included on the 1976 folk classic, 'Andy Irvine & Paul Brady'. Bachelors Walk Live has been released on the Riteroad Music label, August 2004.



Midnight Court - Ear to the Ground (1997)

Rock'n'Reel

Brian O’Connor – Ear to the Ground"This CD is a treat for the ears and Celtic soul food of the finest order."


Folk Roots

Tight arrangements, reflective vocals, and plentiful accordion/fiddle fills with a pleasant sense of reconstruction and devilment. An album of competent finesse and dexterity.




Midnight Court - Ring The Bell- Run Like Hell (2000)


Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.



Brian O’Connor – Ring The Bell- Run Like HellIrish Music Magazine 
The third CD from Midnight Court - 11 tracks, including wonderful songs (again one of Aaron’s) and some of the band favourite instrumentals; real Midnight Court songs and tunes to listen and dance to !

"Midnight Courts third album captures both their on stage exuberance and their imaginative yet subtle musical creativity in one dynamic package. Their collective recipe is based on tight traditional music played on accordion, fiddle and bouzouki, laced with original compositions and song from Irish and American sources."



Sarah K. - Hell or High Water (2005)

Brian O’Connor – Hell or High WaterSara K. ist eine Klasse für sich. Diese Sängerin verfügt über die seltene Gabe, den Zuhörer emotional zu packen, allein mit ihrer spontanen und intensiven Ausstrahlung, der man kaum widerstehen kann. Alle Alben, die sie eingespielt hat, erhielten hochkarätige Auszeichnungen sowie mehrere Jazz-Awards. Auf hell or high water, ihrem zweiten außerhalb der USA produzierten Studio-Album, sind 10 bisher unveröffentlichte songs der Künstlerin aus New Mexico, featuring Chris Jones an Gitarre und Dobro, der leider iim September 2005 verstarb.



Ewen Carruthers - When Time Turns Around (2005)

Brian O’Connor – When Time Turns Around"Ewen Carruthers hat mit "When Time Turns Around" eines der stimmungsvollsten Alben des Jahres herausgebracht. … Und einmal mehr überzeugt der warme, aber vollkommen transparente Klang. ... Der Hörer könnte sich allein an dem schönen Klang, den verspielten, facettenreichen Arrangements und der angenehmen Singerei satt hören und sich über ein gelungenes Album freuen. Aber das wäre nur der halbe Genuss. Carruthers ist ein Songwriter, der sich über vieles Gedanken macht und seine Ergebnisse gekonnt ins Songformat umzusetzen weiß. ... Der Mann ist wirklich eine Entdeckung wert. Ein Könner der alten Schule, kein biederer Verseschmied." Norbert Neugebauer, Rocktimes.



Anne Wylie Band - Silver Apples of the Moon (2003)

Brian O’Connor – Silver Apples of the Moon"...Das sensibel austarierte Zusammenspiel dieser Zutaten macht aus Anne Wylies Musik auch hier wieder ein Erlebnis zwischen Folk, fast schamanenhafter Rhythmik und hexenhaft angehauchter Esoterik." Und es sorgt darfür, dass daiese Musik sich nicht so schnell abnutzt, sondern im Gegenteil an eine lebendige Zukunft für irischen Folk denken lässt - abseits der kneipenseligen Dubliners, aber auch Lichtjahre entfernt von so manchem keltisch gefärbtem New-Age-Kitsch..."  (Akustik Gitarre 01.04)



Irish Folk Festival - A Blast From the Past (2002)

Brian O’Connor – A Blast From the PastDas Motto "A blast from the past" oder auf gut Deutsch "Fetzige Vergangenheit", sagt eigentlich schon alles. Die Vergangenheit lebt! Und wie! Diese CD wurde exclusiv für das Irish Folk Festival 2002 produziert. Alle Stücke sind bisher unveröffentlicht.

Folgende irische Künstler sind auf der CD vertreten: Geraldine MacGowan & Friends, Jake Walton und Eric Liorzou, die Alan Kelly Band und Slide



Jamie Clarks Perfect (ex Pouges) - Sickly Men of 30 or so (1999)

Brian O’Connor – Sickly Men of 30 or soJamie Clarke, Gitarrist, Sänger und das Herz von Perfect wurde 1964 in der englischen Provinz geboren und hatte schon immer Grosses vor. Kaum trocken hinter den Ohren, zog es ihn ins "wilde" Camden, Londons Hotspot und das Zentrum der 80er Musikszene. Seine musikalische Karriere begann er als Gitarrist der 80er Poplegende "Innocence Lost". Seine Karriere als reiner Gitarrist endete mit dem Split der Folkpunk-Heroen "The Pogues" 1996, für die er in den 90er zuerst auf der Bühne, dann auch im Studio in die Saiten griff. 1997 gruendete er als Sänger, Songwriter und Gitarrist die Gruppe "Perfect" mit der er seither in wechselnder Besetzung spielt.



Celtic Waves Compilation - Surfing the Ocean of Tradition (1998)

Brian O’Connor – Surfing the Ocean of TraditionSich auf Musik einzulassen, sie zu verstehen und zu genießen, ist wie Surfen. Man versucht die ideale Welle zu erwischen und sich von ihr davon tragen zu lassen. Die "Celtic Waves" Compilation ist ein ideales Surfgebiet für Freunde keltischer Tradition und diejenigen, die es noch werden wollen. Also rein mit den "Celtic Waves" in den CD-Player und rauf auf die Welle! Let's surf the ocean of tradition!

Diese Doppel-CD ist nicht nur eine Art tönender Katalog von Magnetic Music "Co. Clare's first trad. record company". In den Sleevenotes wird in Stichworten die bewegte Geschichte der Firma und derer Künstler erzählt. Wir haben hier das Beste aus unserem Schatz an Aufnahmen so zusammen getragen, daß jedes Stück einen unserer Künstler oder Bands repräsentiert und ein kleiner Appetithappen auf sein Werk ist.



Sisters Celtic Voices Compilation - Sisters Folk song (1995)

Brian O’Connor – Sisters Folk songDie "keltischen Stimmen", auf der keltischen Musik-Sammlung von Narada, sind Francs Black, Geraldine McGowan, Eileen McGann, Marian Bradfield und Fiona Joyce, alle mit guten Liedern. Die tracks werden von den Künstlern sind von früherer Aufnahmen genommen, und schließt zeitgenössisches und traditionelles Material ein. "You Saw His Eyes","The Goodnight Song", "She Moved Through the Fair","Little Bird", "Waly Waly" und "Siuil a Ruin"  sind unter den Liedern, alle vierzehn, werden durchgeführt und mit passendem Stil und Anmut aufgenommen



7th St. Patricks Day Celebration Festival - Green Sounds (1995)

Brian O’Connor – Green Sounds7th ST. PATRICK'S DAY CELEBRATION FESTIVAL
A great collection of the best green sounds all around the field of Irish folk an folk-rock

"Wenn die jährliche große Konzertsause zu Ehren des irischen Nationalheiligen auch wieder mal einen weiten Bogen um unser Rhein-Neckar-Dreieck macht: Feiern wir eben mit der passenden CD. Skidoo, Skirm & Dezi Donnelly, Reckless Pedestrians, Geraldine MacGowan, Tommy O'Sullivan & Cathel Hayden sowie Anam steuern größtenteils bisher Unveröffentlichtes zu dieser 73-Minuten Session bei. Insgesamt überraschend wenig traditionelle Töne, was die CD und die zweigeteilte Tournee auch für Nicht-Fans des Irish Folk interessant machen dürfte. Einige Höhepunkte der Zusammenstellung: Geraldine MacGowans "Streets of Derry, "Here for you" von Skidoo und "Standing in the rain" von den Reckless Pedestrians." Franz.



Mary O’Regan (ex Draoicht) - Every Punch Needs a Kiss (1994)

Ireland's neo-folk-lady!

Brian O’Connor – Every Punch Needs a KissDie Fachzeitschrift "Audio" schrieb:
"Die Keltische Soul-Sister von Edie Brickell" wurde sie unlängst vom britischen Musikmagazin "Q" genannt. Das haut in etwa hin: Die Irin singt Balsam-Melodien und zartfühlenden Pop. © Audio ...dem habe ich nichts hinzuzufuegen.
(Irish Times)




Bumble - West in Motion (1992)

Brian O’Connor – West in MotionMother Records, label gegründet von U2. Distribution von Island Records. LC 0309 Mixed von Andy Weatherall 1992








The Dadas - Skyscrapers (Don't go jumpin´ from) (1992)

Brian O’Connor – SkyscrapersIndiepop denkwürdig beschrieben als "irgendwo zwischen Fallover 24, The Ginger Bottles and Machine Gun Feedback". So das war's.. Mickey Rourkes Fridge - MRF 06 - IRL - 1992











Lenny Napier - Life Sketches (2018)

Brian O’Connor - Life Sketches