Westfalen Post.

Junggesellen in Form, Irische Band Bachelors Walk schafft "Pub-feeling" mitten im Sommer.

MENDEN. Geselliges "Pub-feeling" beherrschte gestern Abend den "Mendener Sommer". Von der irischen Band "Bachelors Walk" ließen sich die Musikfans ,"kidnappen" und überall dorthin entfuhren, wo der, irish way of life zu Hause ist. Nach einer berühmten Dubliner Strasse, dem Bachelors Walk, benannt, spielten die fünf Musiker die bereits in Australien aufgetreten sind, traditionelle irische "Jigs and Reels", wagten aber auch den ein oder anderen Ausflug in Richtung Country-Western.

Lieder über irische Auswanderer, mal fröhlich, oft aber auch melancholisch, bestimmten Abend. "In den letzten 200 Jahren sind viele Iren ausgewandert; nicht, weil sie unser Land nicht mögen, vielmehr aber weil die Insel so klein ist", erklärte Bandleader Mick Davis. "In diesen Landern entsteht noch heute viel irische Musik, weil die Leute ihre Wurzeln nicht vergessen wollen." So gehören auch viele Lieder irischer Auswanderer zum Programm von "Bachelors Walk", die meisten von ihnen begleitet auf der original irischen "tin-whistle", einer kleinen Zinn-Flöte. Der Peter Cole eindrucksvolle Melodien entlockte. Auch Mick Davis mit der "Fiddle" und Tommy Venixon auf der Zilter spielten traditionelle Instrumente, die den so einprägsamen irischen Sound erst ausmachen. Die vielen hundert Besucher unter dem Zeitdach waren begeistert.

Die fünf "Bachelors", auf deutsch "Junggesellen", überzeugten auch mit kabarettistischen Fähigkeiten und erzahlten Anekdoten zu vielen Liedern. Besonders zwei amerikanisch-irische Stucke, die wir sonst für Bill Clinton gespielt haben, beeindruckten. "Heute spielen wir nicht für einen Präsidenten sondern nur für das Publikum in Menden" wusste Bandleader Davis seine Fans um den kleinen Finger zu wickeln. Einige Zuhörer dürften am späten Abend mit Muskelkater nach Hause gegangen sein. Muskelkater in den Handflächen vom mitklatschen, aber auch in den Oberschenkeln bei den Kniebeugen zu ,"Dingel Regatta". Fünf Iren: eine Band. "Bachelors Walk" begeisterte mit "Jigs and Reels". Das Resultat eines Klasse-Konzerts: Muskelkater !


Wendlinger Zeitung.

Die Sonnenbrille macht's nicht alleine: Mick Davis besteht auf den letzten Tanz! Begeistertes Publikum.

WENDLINGEN. Eine irische Nacht zog weit mehr als 600 Zuschauer an, die überwiegend begeistert der Musik und dem dunklen Gerstensaft von der grünen Insel zuzusprechen bereit waren. Für die vorwiegend folkloristischen Klange sorgten "Bachelors Walk".

Derweil blieben im Catering-Zelt die sonst so beliebten Weizenbiere mit einer eher längeren Verweildauer im Küchenbereich stehen, wahrend die Halfpint-Glaser mit dem "kleinen Schwarzen", jenem weltberühmten Bier mit der Harfe, eine Füllung nach der anderen verpasst bekamen. Erst recht, als die vier nun doch schon in die Jahre gekommenen Herren von der "Bachelors Walk Band" die Buhne betreten hatten. Die Typen um den charismatischen Geigenspieler Michael Davis finden mit ihrer Musik immer wieder einen Weg in die Herzen ihrer Zuhörer. Wohl auch, weil sie mehr zu sagen haben, als musikalisch auszudrucken ist.

Unter tosendem Beifall widmeten sie einen Song dem wie sie sagten "demokratisch gewählten Präsidenten der USA Mr. Al Gore". Selbst die alten und entsprechend hart gesottenen Fans der überwiegend in Stuttgart residierenden Iren sind inzwischen auch bereit, zu akzeptieren, dass der mit dem relativ neuen Gitarristen Sänger und Song-Schreiber George Lonergan in die Band gewehte frische Wind die Attraktivität und Klangvielfalt noch weiter erhöhen konnte. Am Samstagabend jedoch schoss ein weiteres Mal Mick Davis den Vogel ab: Weiß der Himmel, wo der Mann das Trumm Sonnenbrille aufgelesen hat, mit der im Gesicht er den uralten Drifters-Hit "Save The Last Dance For Me" intonierte, die Begeisterung des Publikums jedenfalls kannte kaum mehr Grenzen und spätestens da wussten die Jungs der nachfolgenden Band "Aberlours", dass sie sich warm anziehen mussten.


Rheinische Post. 


Bachelors Walk gastierte zum dritten Mal im ausverkauften Club/Irish Folk. Wie in einem irischen Pub.

HEILIGENHAUS. "Nach einem Bachelors Walk-Konzert-geht man immer bester Laune nach Hause" - so heißt es in der Vorankündigung zum Konzert der fünf irischen Musiker. Und damit wurde nicht zuviel versprochen. BacheIors Walk begeisterten die rund 240 Zuhörer im ausverkauften Club und. entführten sie für einen Abend auf die grüne Insel. Bereits zum dritten Mal war die Gruppe im Club zu Gast.

Fetzige Reels bei denen vor allem Mick Davis mit seiner Fiddle, überzeugte, wechselten ab mit ruhigen Balladen, gesungen von Jimi Slevin. Der Leadsänger ist erst seit kurzem bei der Gruppe. ,,Das war erst das dritte Konzert mit lhm''', so Peter Cole: Cole selbst spielt Mandoline; "Banjo und Tin-Whistle". Der vierte im Bunde ist Tommy Venxion (Gitarre,Cittern, E-Bass). Cole ist übrigens der einzige Engländer unter drei Iren "Eigentlich hassen sich Iren und Engländer, aber Peter darf bei uns mitsingen", so Davis mit einem Augenzwinkern. Und sogar ein englisches Lied durfte Cole singen. Davis: "Da haben wir anderen allerdings keinen Bock drauf deshalb muss er es alleine machen." Natürlich war das alles nur Spaß und der Rest, der Gruppe ist dann doch in den Song mit eingestiegen.

Überhaupt hätten die Sprüche von Mick Davis jedem Kabarettisten zu Ehre gereicht. Immer wiederbrachte er das Publikum mit seinen Geschichten über die Songs und über sich selbst zum Lachen. Immer ein Gläschen Bier in der Hand. ("Ich habe Wasser getrunken, Das schmeckte furchtbar"), brachte Davis mit seiner Band geselliges Pubfeeling in den Club.

Die Gruppe begeisterte aber nicht nur mit Irish Folk, es gab Ausflüge in Richtung Country Western und Rock. Davis: ,,Mein Traum war es immer, Rockstar zu werden aber keiner wollte mich haben." Mir „Save the last dance" wollte er trotzdem sein Lieblingslied für das Publikum singen. "Ich. möchte aber dass die Madels unter Euch schreien wie bei einem Backstreet Boys Konzert", so Davis. "Dann hört ihr nicht wie schlecht ich singe und ich fühle mich hier sauwohl." Und beim Anblick von Davis mit roter Sonnenbrille, hochgeschlagenem Kragen und einem perfekten Hüftschwung tat das Publikum ihm dieses Gefallen.

„Das war ein toller Abend“, meinte Simone Gebel aus Hösel. "Man hat richtig gemerkt dass die die Musik im Blut haben." Und auch Ute Hölting aus Heiligenhaus war begeistert: "Die haben eine tolle Ausstrahlung und können ihr Publikum begeistern."

Aber auch der schönste Abend geht einmal zu Ende. Zweimal kam die Gruppe noch für Zugaben auf die Bühne. Mit dem Tune "Dingle Regatta", der zum Kultstück bei den Fans geworden ist, kam noch einmal Bewegung ins Publikum. Mit "Only our Rivers run free" verabschiedete sich Bachelors Walk dann mit ernsten Klängen über Irlands politische Situation vom Publikum.


Reutlinger Generalanzeiger.

Ticket für eine wilde Irland-Kreuzfahrt. Neue Tone von Bachelors Walk.

TUBINGEN. Der Wechsel hat frischen Wind gebracht: Seit zwei Jahren haben die Stuttgarter Iren von "Bachelors Walk" einen neuen Sänger und mit ihm auch bereits eine neue CD produziert. Jimi Slevin heißt der Mann, ist Singer und Songwriter und hat bereits mit Folk , Rock- und Blues-Großen wie Christy Moore, Paul Brady und Gary Moore zusammengearbeitet. Und Jimi Slevin hat Bachelors Walk ganz augenscheinlich neue Farbe verliehen, die bereits im kräftig kolorierten Cover der neuen Scheibe "Train to Galway" ins Auge fallt.

Der Zug in den irischen Westen startete am Freitag im Sudhaus-Biergarten am Waldrand. Dort loste ein neugieriges Publikum die Tickets für eine musikalische Kreuzfahrt zu irischen Haltestellen auf der ganzen Welt - und wurde nicht enttäuscht. Bewahrte Bachelors-Walk-Stücke wechselten sich mit neuen Tonen und Songs von Jimi Slevin ab. Sein Lied "Stormy Seas", abwechslungsreich in Tempo und Stil, geriet zu einer der Höhepunkte des lauschigen Abends. Und selbst einem so ausgelutschten traditionellen Song wie "Spancil Hill" verleiht Slevins Interpretation neue Aspekte;

Zu Ihrer neuen Stimme spielen die drei alten Bachelors weiterhin ausgelassen, präzise und ehrlich: Mick Davis an der Fiddle, Peter Cole an Flöten und Banjo und Tommy Venxion an den Bässen. Als fünfter Mann auf der Bühne unterstützte sie im Sudhaus Jackie Small, der ebenfalls seit zwei Jahren mit dem Akkordeon dabei ist - und der die drei Reels für den "Train to Galway" aus seiner irischen Heimat mitgebracht hat.


Mendener Zeitung.

Sommerwetter ergänzt Bachelors Walk ideal - Irische Töne unter dem Zeitdach vor gut 600 Zuhörern. Am ersten Ferienwochenende viel Bewegung in der Stadt.

MENDEN. "Optimal" lasst sich eigentlich nicht steigern, aber der gestrige Abend als Wochenendauftakt war "optimaler" als andere. Mag es am Wetter, an der Grundstimmung, oder an den fünf Musikern von Bachelors Walk gelegen haben – vermutlich lag es aber an der Kombination aller dieser Faktoren. Schon vor dem Konzertbeginn war die Zuschauertribüne sehr gut gefühlt, im Laufe des Abends wurden auch die Stehplätze vor der Buhne knapp. An den Getränkewagen gab es stilecht auch irisches Guinness-Bier vom Fass zur grundsoliden Darbietung der fünf angegrauten Herren. Sie verfügten über ein alle den Irish Folk ausmachendes Instrumtarium, natürlich auch der "Whistle" (Flöte), und brachten den typischen, klaren mehrstimmigen Gesang. Bachelors Walk rissen ihr Publikum nicht mit "Gassenhauern" von den Sitzen, sondern spielten sehn-suchtsvolle Lieder, wehmutig oder auch fröhlich. Das, was das Publikum erwartete, das wieder einmal auf dieses Angebot im Mendener Sommer mehrheitlich zugeschnitten war. Obwohl es etliche Mendener gibt, die jedes der kostenlosen Angebote nutzen. Der Beifall für den "rischen Abend" war reichlich und verdient.


RP-Online.

Bachelors Walk im Club - Schon nach Sekunden stimmte die Atmosphäre unter Band und Fans, Der lockere Flirt mit dem Publikum.

HEILIGENHAUS. Es war wieder der samstag der vielen Heiligenhauser Irish-Fans. Sie kamen in den Club, um diesmal den Klangen von "Bachelors Walk" zu lauschen. Die Truppe hielt sich nicht mit langen Vorreden auf- eröffnete traditionell mit einigen Jigs. In Sekundenschnelle erzeugten Mick Davis (Geige). Jimmy Slevin Gesang und Gitarre), Tommy Vinxion (Bass), und Peter Cole (Flöte und Banjo) heitere und ausgelassene Atmosphäre.

Doch nicht nur Songs von der grünen Insel standen auf dem Programm. Mit seinen charmant-witzigen Einleitungen und Kommentaren brachte Mick Davis das Publikum immer wieder zum Schmunzeln. Er hatte sich an diesem Abend unter anderem vorgenommen beim Publikum Aufklärung in Sachen "Blue Grass" zu leisten. Dieser Stil der sich wie eine Mischung aus Country-Musik und Irish-Folk anhört, hat nach Davis seinen Ursprung in Irland. Die irischen Einwanderer haben Rhythmus nach Amerika importiert. Zum Klang des typischen Blue-Grass Instruments, dem Banjo, wippte das Publikum mit den Füßen zum Takt und nicht wenigen viel es schwer, ruhig auf den Stühlen sitzen zu bleiben. Bei den darauf folgenden Reels stieg nicht nur das Tempo sondern auch die Stimmung und alles klatschte und stampfte mit. Seit 13 Jahren spielt die Band nun schon zusammen. Jimmy Slevin ist seit zwei Jahren dabei. Diese langjährige Banderfahrung war auch auf der Bühne deutlich zu hören.

Die gelungene Abwechslung instrumentalen und gesungenen Liedern verhinderte die Festlegung auf eine reine Vocal-Band. Denn der Schwerpunkt sollte auf dem perfekten Zusammenspiel der Instrumente liegen. So schaffte jeder der vier den Balanceakt zwischen Konzentration und dem lockeren Flirt mit dem Publikum. Ein musikalischer Höhepunkt folgte dem anderen. Der Song "Give us a life" war so ein weiteres Highlight. Jimmy Slevin bewies hier dass er nicht nur das Singen sondern auch das Stücke schreiben beherrscht.

Verträumte und nachdenkliche Stimmung schufen "Bachelors Walk" mit "Ride on" von Jimmy McCarthy. Hier überzeugte besonders Slevin mit seinem sehnsüchtig-melancholischen Gitarrensolo. Der etwas eigenartige Bandname "Bachelors Walk", zu Deutsch der Junggesellgang, birgt entgegen aller Meinungen, eine ganz andere Bedeutung. "Wir meinen mit Bachelor nicht den ewigen Single, sondern viehmehr den Abschluss dieser Zeit", so Davis.


Die Glocke.

Marktplatz wird zum irischen Pub.

BECKUM. Irish Folk "umsonst und draußen" bot die Band "Bachelors Walk" am Freitagabend auf der Marktplatzbuhne. Die fünf Iren mit Wohnsitz in Stuttgart spielten in ihrem rund zweistündigen Programm nicht nur klassische irische Folk-Songs, sondern auch Country-Western und Rock.

Der gute Ruf der Band, die Tourneen durch halb Europa und Australien bestritten hat, und das herrliche Sommerwetter lockten zahlreiche Zuschauer auf den Beckumer Marktplatz. Dicht gedrängt standen die Folk Freunde vor der Buhne, klatschten und tanzten zu der mitreißenden Musik der "Bachelors" oder bahnten sich einen Weg zu den Getränkeständen.

Auch den Iren schien der Beckumer Sommer zu gefallen. Sänger und "Fiedler" Mick Davis fand das Bier "very nice", nur etwas zu "little". Mit seinen Moderationen - halb auf Englisch, halb auf Deutsch – bewies Davis, dass nicht nur die Engländer einen schrägen Humor haben.

Musikalisch wechselten sich stimmungsvolle Balladen, die teils a capella gesungen wurden, und spritzige "Jigs & Reels" ab. Mit Banjo, Gitarre, Flöte, Bass und Geige spielten die Musiker neben traditionellem irischem Stucken auch Lieder aus Australien, Deutschland und Amerika. Schnell gewannen sie die Symphatie der Zuschauer.

Rainer Gottschlich aus Neubeckum fand die "Bachelors" schlichtweg "super". Auch der Beckumerin Susanne Wagner gefiel das Konzert: "Das ist zwar eigentlich nicht ganz meine Musikrichtung, aber die Stimmung hier ist toll." So war es für die Band nicht schwer, die Zuschauer zum Mitklatschen zu bewegen. Für alle, die bei den irischen Rhythmen nicht mitkamen, stampften die Bandmitglieder den Takt mit den Füßen kräftig auf dem Boden. Mit ihrer locker-witzigen Buhnenshow, originellem Irish Folk und jeder Menge gute Laune verwandelten "Bachelors Walk" den Marktplatz in einen großen Irish Pub unter freiem Himmel.


Garmisch-Partenkirchner Tagblatt.

Verlust für die "Bee Gees", Gewinn für den Irish Folk - "Bachelors Walk" sorgte für Lacher und Gänsehaut. 

Die "Zwerge in Flammen" gaben ihr Bestes, um die Laune im fast ausverkauften Olympiasaal anzuheizen. Starke Stimmen konnte man den Leadsängerinnen nicht absprechen, doch irgendwie war der Stilmix zwischen bayerischen Texten, Saxophon und Keyboard nicht das, weswegen der Großteil des Publikums gekommen war. "Bachelors Walk", die anschließend die Bühne stürmten, trafen dagegen schon mit dem ersten "Jigg" ins Schwarze. Dem mitreißenden, ausdrucksstarkem "Fiddle" und "Tin Whistle" - Spiel konnte man sich einfach nicht entziehen, ebenso wenig wie dem Spitzbuben-Charme der vier Herren aus Dublin, die in einem "Denglisch"-Mix begeistert den Hintergrund jedes ihrer Stücke beleuchteten. Und, Peter Cole, Mick Davis, George Lonergan und Tommy Venxion beschränkten sich nicht nur auf Stücke aus ihrer Heimat. Stolz erzählten sie von irischen Auswanderern, die ihre Musik bis nach Kanada, Australien, Italien, Schottland und in die Staaten exportiert hatten. Aber nicht nur die geographische Bandbreite wurde ausgeschöpft: Ob sie nun mit Jigs, Reels oder Walzer zum Mittanzen aufforderten oder durch stimmungsvollen Balladen und vor allem wunderschöne vierstimmige A-Capella-Stücke Gänsehaut aufkommen ließen.

Als Glanzlicht des Abends entpuppte sich der Fiedler, Mick Davis, der sich darüber hinaus noch als großartiges Show-Talent entpuppte. Seine Anekdoten von seiner Zeit in Stuttgart oder von seinem missglückten Vorsingen bei den "Bee Gees" wurden nur noch von seiner Pseudo-Elvis-Nummer übertrumpft. Nein, die Band ließ nichts zu wünschen übrig, die Atmosphäre schon eher. Ein großes Manko war das karge Bühnenarrangement und die steife Sitzverteilung, die der fröhlichen, irischen Tanzmusik entgegenwirkten. So war es kein Wunder, dass das Publikum vermissen ließ, was die vier Darsteller an Lebhaftigkeit aufbrachten. Erst bei den "überraschenden" Zugaben kam endlich Bewegung in den Saal - "Heyho diddlido".